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Interpret: Nervecell Titel: Preaching Venom Label: Lifeforce Records Erschienen: 03.12.2008 Bewertung: Autor: 12 von 15 (CUBTB) Leser: noch keine Wertung » Kaufen bei Amazon » offizielle Website |
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cd-reviews
Das geht an die Nerven...
Tracklist:
01. As They Reign & Slither 1:32
02. Vicious Circle of Bloodshed 4:18 03. Flesh & Memories 4:45 04. For Every Victim Fallen 4:34 05. Beyond Our Sins 4:42 06. Haute Monde Facade 4:57 07. Ratios 6:23 08. Demean 3:52 09. Vastlands of Abomination 4:13 10. Existence Ceased 6:06 Seid 2000 gibt es Nervecell nun schon, nach mehrmaligen Wechselspielchen hat man nun seid 2006 hat man nun auch mit dem englischen Drummer Gavin Ward (ex-Power Quest) das Finale Line-Up gefestigt. Und was für ein Line Up das ist, hier wird gedroschen, geprügelt und gegrowlt das sich die Balken biegen. Dubai nun nicht gerade als Ort des Death Metals bekannt verzeichnet mit Nervecell eine kleine Arabische Perle. Agressives Tempo dazu ein brutales Riffing, ein unbarmherziges Schlagzeug und die tiefen Growls machen Nervecell zu einer beinharten Death Metalband. Nix von Wüste und Öde, hier geht’s abwechslungsreich zu, na ja soweit man das beim Death Metal eben treiben kann. Die Songs gleichen natürlich schon über weite Strecken, dennoch es bleiben Breaks und Riffs im Ohr und erst beim mehrmaligen Hören wird erst richtig klar was hier alles geboten wird. „Flesh & Memories“ glänzt zum Beispiel mit einem unerwarteten Stopp und spielt geschickt mit dem Tempo. Auch findet sich oftmals ordentlich viel Rhythmus und Melodie in dem Krach. „For Every Victim Fallen“ hat so eine melodiöse Stelle und wird dadurch überaus sympathisch. Doch wer jetzt Angst haben die Jungs werden doch durch die Mainstreammusik ihres Landes weichgespült, darf beruhigt zugreifen. Wo Nervecell drauf steht ist Death Metal drin. Mit „Preaching Venom“ werden Nervecell es erneut schaffen zu allen wichtigen Festivals eingeladen zu werden. Ihr aggressiver aber gleichzeitig äußerst stimmungsvoller Mix auf brutalem Death Metal und zuweilen groovigen Thrashmetal gibt der Band eine besondere Note. Ein Album welches mit mehrmaligem Hören an Qualität gewinnt und somit den Langzeitsuchtfaktor ausbaut. Unbedingt zugreifen und ordentlich abfeiern. Die fehlende Abwechslung übers gesamte Album gesehen schieben wir einfach mal auf das Gerne.
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